Freitag, 17. März 2017

Geburtsbild: Hello little Baby..

 
Wenn Freunde oder Familie mit Baby-News daher kommen, freue ich immer bereits auf den kleinen Zwerg. Aber was schenkt man eigentlich zur Geburt? Ich bin überhaupt kein Fan von gekauften Geschenken, ich mache lieber etwas selber, dass denn nur der kleine Wurm hat. Etwas spezielles, was man nicht einfach so kaufen kann im nächsten Laden. Nein es soll etwas persönliches sein, wo man lange Freude dran hat. Es muss auch nicht nur etwas für das Kleine sein. Nein, es kann auch was sein, wo Mama und Papa Freude dran haben. Das ist für mich das perfekte Geschenk zum den Wurm Willkommen zu heissen.

 
Oftmals sticke, nähe oder stricke ich etwas, aber dieses mal hatte ich eine kleine Idee im Kopf wo ich den Pinsel schwingen kann und nicht all zu viel Zeit braucht. Da ich im Moment zwischen neuen und alten Wohnort hin und her pendle und das Bastelzimmer bereits eingepackt, konnte ich auch kein Grossprojekt starten.

 
Den Ribba Rahmen* habe ich, schon lange als perfektes Geschenk entdeckt. Er lässt sich wunderbar verwandeln in einen Gutschein, Hochzeitsgeschenk, Geldgeschenk oder eben als Geburtstafel. Da der Ribba Rahmen mit seinem schlichten Design ist Zeitlos und mit seinem tiefen Rahmen kann auch der Eine oder andere Gegenstand mit eingearbeitet werden. Einfach perfekt für mein Geburtsbild.

Geburtsbild
 
 
Was du benötigst:
Vorlage Downloaden. Aus dem Aquarellpapier ein 23x23cm grosses Viereck schneiden. Die Vorlage mit Bleistift fein auf das Aquarellpapier abpausen.
 
 
Mit dem feuchten Pinsel etwas Farbe auf nehmen und den Kinderwagen aus malen. Ich finde es ziemlich schick wenn man die Aquarell-Technik gut Sichtbar ist. Gut trocknen lassen.
 
 
Danach die Grundlinien mit dem Feinschreiber nach ziehen. Schreibe die Namen und die Geburtsdaten drauf. Ich habe es zuerst mit Bleistift vor geschrieben, so dass ich sicher kein Buchstabe oder Zahl vergesse.
 
 
Nun nur noch den Bleistift radieren und einrahmen. Schon ist das Geburtsbild fertig.
 
 
Na wurde es nicht hübsch? Ich hoffe den frisch gebackenen Eltern gefällt es so wie mir..

Liebe Grüsse,
Marlene


* Werbung:

Dieser Post ist in Kooperation mit IKEA Schweiz entstanden. Dieses hat keinen Einfluss auf meine persönliche, hier niedergeschriebene Meinung zu der Firma oder dem verarbeiteten Produkt. Alle Bilder stammen von mir.   
*Alle mit einem Sternchen vesehenen Links führen direkt zum Online-Angebot meines Kooperationspartners.
Keine Affiliate-Links.
 





Mittwoch, 8. März 2017

Warum es hier so ruhig ist..


Wie die Zeit vergeht es ist schon bald Mitte März und hier auf dem Blog ist es ziemlich Ruhig. Ich habe schon einige Emails und Nachrichten von meinen Lesern erhalten, was ich total süss finde. Ich hätte nie gedacht, dass es so vielen auffällt, wenn ich mal etwas ruhiger bin. Nun wollte ich mich mal melden und sagen mir geht es gut, es ist "nur" zur Zeit etwas stressig im Hause "sweet things", aber ein schöner Stress. Der Grund für meine kleine "Blogpause" ist ein Umbau im Haus. Ja, ein langer Traum von uns ging relativ Spontan in Erfüllung. Das ganz hat noch vor unserem Neuseeland Urlaub im November begonnen. 3 Wochen vor dem Urlaub haben wir uns in ein Reiheneckhaus verliebt und wollten alles noch unter Dach und Fach bringen bevor wir abflogen. Das erste Mal das ich mich auf das Nachhause kommen gefreut habe.
 

Nach dem Urlaub ging es gleich stressig weiter wie zu vor. Der Temin auf dem Grundbuchamt absolvierten wir noch mit frischen Jetleg. Das Haus ist noch nicht allzu alt, aber man hat Ideen was man machen kann und Sachen die unbedingt gemacht werden müssen. Nun stecken wir mitten im Umbau, aber es wird grandios. Die über 300m2 grosse Wohnfläche wird langsam aber sicher Bewohnbar und jeden Tag wenn ich das Haus betrete wird die Vorfreude noch viel grösser auf den Einzug.
 

Die grösste Baustelle ist noch das Bad, aber da lassen wir von den Profis machen. Ich hätte nie gedacht wie Zeit intensiv es ist, die geeigneten Handwerker zu finden. Ich bin nun froh, dass wir nun alle zusammen haben und es weiter geht.


Auf was ich mich am meisten freue? Auf die grossssssssssseee Küche und den Garten. Die Küche ist grandios und noch vom Vorbesitzer, allerdings wird sie noch erweitert. Man kann ja nie genügend Platz in einer Küche haben oder? Ein eigener Garten war schon lange ein Wunsch von mir, wo ich mein eigenes Gemüse und Früchte anpflanzen kann. Auf meiner Wunschliste stand auch immer ich muss "meinen" Säntis (höchster Berg in der Ostschweiz) sehen, dass hat sich ebenfalls erfüllt. Wir haben einen wunderschönen Blick auf den Alpstein.



Wie du siehst mir geht es super. Mitte April sollte dann der Umzug sein und danach geht es hier auf dem Blog wieder wie gewohnt weiter. Idianer Ehrenwort.
Liebe Grüsse,
deine Marlene







Freitag, 24. Februar 2017

{Rezension} Süsses Brot und du kannst was gewinnen

Wer mich kennt, der weiss das ich ohne Brot nicht leben kann. Brot ist für mich ein Stück Heimat. Der frische Duft von Brot ist für mich nach Hause zu kommen, egal wo ich gerade bin. Wenn es ein Parfümduft geben würde das nach frischen Hefezopf riechen würde, wäre ich die Erste die es tragen würde. Ja ich gebe zu ich bin ein Brot Junkie. Wie ich fest stellen musste, bin ich nicht die einzige unter den Blogger, die das Gebackene mit Hefe so liebt wie ich. Kevin Buch von Law of Baking teilt die Leidenschaft mit mir. Nun ging ein grosser Traum von ihm in Erfüllung und durfte sein erstes Buch mit dem Titel "Süsses Brot*" veröffentlichen. Am Schluss der Buchvorstellung hast du die Chance eine Ausgabe des Buches von Kevin zu gewinnen, aber zuerst möchte ich es dir natürlich noch vorstellen.


Daten des Buches:
Herausgeber: Topp Verlag
Autorin: Kevin Buch
ISBN: 9783772480294
Hardcover 
Umfang: 128 Seiten
Format: 19,7 x 25,2 cm

Das Buch ist in 5 spannende Themen zusammen gefasst. Quickbread, Aus Liebe zum Hefeteig, Für besondere Anlässe, Toppings und Leckeres aus Resten sowie Volles Korn voraus. Süsses Brot ist viel mehr als ein süsser Hefezopf oder ein Rosinenstollen. Kevin verführt uns mit viel unterschiedlichen Köstlichkeiten, die von einem kleinen bis zu einem grossen Aufwand einfach herzustellen sind.

Quick Bread Very Berry, Vollkorn Mohnstrudel oder süchtig machende Cinnamon Rolls mit Frischkäseglasur bis zu österreichische Osterpinze, Vollkorn Challa und laut der Aussage von Kevin der beste Haselnussaufstrich den es gibt, findet man im Buch. Die Vielfalt der Rezepte ist genial.

Die Fotos sind genau so hübsch arangiert wie man es kennt von Law of Baking, denn der gute Mann hat alle Fotos selber gemacht für sein erstes Buch. Die Rezepte werden mit ein oder zwei netten Sätzen eingeleitet, was ich immer sehr angenehm finde und jedem Rezept eine gewisse Persönlichkeit gibt.

Mein Fazit: EIN MUSS FÜR JEDEN BROT LIEBHABER und natürlich für alle andere auch. Ich gebs zu ich hab mich schlicht weg in das Buch verliebt. Es ist einfach unkompliziert, vielfälltig, macht Lust auf mehr süsses Brot, dabei sind die Rezepte verständlich erklärt. Jeder der sich noch nicht ans Brotbacken getraut hat, ist mit diesem Buch sehr gut aufgehoben. Die Fotos schreien mich förmlich an: Back mich nach. Genau so muss für mich ein Rezeptebuch sein. Bei mir bekommt es ein Ehrenplatz in meinem Backbuchregal, denn es hat so manch ein tolles Grundrezept und noch einige Rezepte die ich ausprobieren möchte.

Wettbewerb

Jemand von meinen Lesern hat nun das Glück und kann eine Ausgabe gewinnen. Was du genau machen muss steht in den Teilnahmebedingung. Der Wettbewerb endet am Montag, den 06.03.2017 um 20.00 Uhr. Meine Daumen sind für dich gedrückt. Toi Toi Toi...
Teilnahmebedingungen:
  • Hinterlasst unter diesem Post ein lieben Kommentar
  • Doppelte Kommentare werden gelöst.
  • Teilnehmen tun nur diejenigen, die einen vollständigen Namen und Email-Adresse hinterlegen
    oder einen Google+ Account besitzen.
  • Für die Verlosung teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die in der Schweiz, Fürstentum Liechtenstein, Deutschland und Österreich wohnhaft und mindestens 18 Jahre alt sind.
  • Der/die Gewinner/in wird per E-Mail unter der im Kommentar angegebenen Adresse benachrichtigt und darf auf diesem Blog, der dazugehörigen Facebook-Fanseite, Instagram und Snapchat erwähnt werden.
  • Der Gewinn wird durch Marlene's sweet things direkt zu dir Nachhause gesendet.
  • Die Daten werden ausschliesslich für diese Verlosung erhoben und nicht an Dritte weitergegeben. Die Daten werden nach Beendigung der Verlosung gelöscht.
  • Mit seinem/ihrem Kommentar unter diesem Beitrag anerkennt der/die Teilnehmer/in diese Bedingungen.
  • Der Gewinn wird mit Random ausgelost
  • Rechtsweg und Barauszahlung sind ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt
  • Das Verlosung endet am  Montag, den 06.03.2017, um 20:00 Uhr.
Jetzt drücke ich dir ganz fest die Daumen und evtl. hörst du schon bald von mir. Toi Toi Toi.

Liebe Grüsse,
Marlene

Das Rezension- und Gewinnexeplar wurde mir vom Verlag zu verfügung gestellt.

*Amazon Affiliate: wenn Du über diesen Link etwas für Dich bestellst bleibt der Preis gleich, aber ich er halte etwas Taschengeld. 




Donnerstag, 9. Februar 2017

Apple Cinnamon Pecan Granola

 
Zur Zeit ist im Hause "Sweet things" so einiges los. Ich hetze von einem Termin zum Nächsten. Bei der stressigen Zeit muss ich extrem auf passen, dass ich was esse und dann aber auch etwas richtiges. Ich neige dann oft dazu das ich einfach etwas, was ich gerade finde in mich herein stopfe. Für mich ist im Moment der richtige Start in den Tag ein Müesli mit einer grossen Tasse Kaffee. Kaffee muss einfach sein, ohne geht es einfach nicht. 
 

Seit ich mein Müesli selber mache, habe ich wieder Hunger am Mittag und der Magen knurrt nicht bereits um 11Uhr. So kann ich mich auf die Arbeit und meine Termine konzentrieren.  Damit das Frühstück nicht langweilig wird, habe ich zwischenzeitlich immer 5 Granolas zur Auswahl. Auch beim Anrichten wechsle ich bei der Zubereitung ab, denn immer nur Milch dadrüber ist Öde. Joghurt oder Skyr sind im Moment meine Favouriten, vorallem letzters. Ich habe bei Skyr das Gefühl, dass ich noch besser gesättigt bin und das bei 0.2% Fett. So jetzt ist aber genug gequaselt, hier kommt das Rezept.


Apple Cinnamon Pecan Granola
 
♥ 2El Chia-Samen ♥ 170g Haferflocken ♥ 50g grobgehackte Pekannüsse ♥ 
♥ 172 TL Zimt ♥ 50g Mandelscheiben ♥ 3El Kokosnuss-Öl ♥ 50g Honig ♥ 
1/4Tl Salz ♥ 2El Vanilleessenz ♥ 100g getrocknete Apfelstücke ♥
 
Backofen auf 120°Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Kokosnuss-Öl, Honig, Vanilleessenz, Zimt und Salz in einer Pfanne erwärmen und mischen. Haferflocken, Mandelscheiben, Pekannüsse und Chia-Samen in eine grosse Schüssel geben und mischen. Kokosnuss-Öl darüber geben und alles gut durchrühren. Anschliessen die Masse auf ein Backpapier belegtes Blech geben und für 40 Minuten im Backofen trocknen lassen. Die Granola circa nach 20 Minuten einmal gewendet werden. Anschliessend circa 60 Minuten abkühlen lassen, anschliessend die klein geschnittenen, getrockneten Apfelstücke dazu geben und gut mischen. Die Granola in einem Luftdichten Gals oder Dose abfüllen.

 
Nun kann der nächste Morgen kommen mit viel Energie und ohne Hunger.
Liebe Grüsse,
Marlene  
Dienstag, 31. Januar 2017

Bananenbrot

Endlich zurück zu Hause, die Wäsche ist gewaschen und an der Temperaturschock von 35 Grad unterschied ist ebenfalls langsam verdaut. Nur der Kampf gegen den Jetleg von 12 Stunden unterschied ist noch nicht ganz gewonnen. Ich muss mich riesig zusammen reisen, dass ich mich nicht bereits um 18 Uhr ins Bett gehe oder auf dem Sofa einnicke, wo ich jetzt gerade diesen Text am tippen bin. Ja, dass sind die Wehechen nach dem Urlaub, aber für mich ist es die beste Medizin dafür der Backofen oder beziehungsweise der Herd an zuschmeissen.


Oh, wie ich es vermisst habe einfach in die Küche zu gehen und sich was zu kochen oder zu Backen. Nur hatte ich ein kleines Problem ich wusste nicht was ich als Erstes machen sollte. Ich habe soviele leckere Sachen gegessen auf unserer 5 Wöchigen Reise durch Neuseeland und Sydney. Ich habe mir viele Notizen gemacht, was ich umbedingt nachmachen will und mit dir teilen will. Nun aber wo fange ich an. Hmm. Schlussendlich wurde ein Granola in den Ofen geschoben, dass ich für die nächsten Tage am Morgen nicht verhungern muss, obwohl ich Morgens um 5 am liebsten ein gutes Steak verdrücken würde.

Vor meinem Urlaub habe ich das Buch "Süsses Brot"* von Kevin erhalten. Kevin bloggt auf LAW OF BAKING und ist mein Hefe-Soulbrother. Genau wie ich, kann er nicht ohne Hefeteig oder Brot leben und genau dass hab ich auf unsere Reise vermisst. Kurz entschlossen entschied ich mich für Bananenbrot. Es gibt unzählige Rezepte im WorldWideWeb, aber Kevin kann ich da ganz vertrauen und ich weiss das es genau meinen Geschmack trifft.
 

Ich habe eine einzige Sache geändert. Ich habe den weissen Zucker durch Braunen Rübenzucker von Aarberg Zucker ersetzt. Den Zucker habe ich auf einer Backmesser erhalten zum Testen und ich bin ziemlich überrascht. Der braune Rübenzucker wird aus Zuckerrüben hergestellt, die wiederum bei uns angebaut wird und somit einiges umweltfreundlicher ist als Rohrzucker, der in tropischen Gefilden angepflanzt wird. Der Rübenzucker schmeckt etwas nach Karamell, aber ansonsten bemerkt man keinen unterschied zu weissem oder braunen Zucker. Er ist auch gleich süss. In Zukunft werde ich definitiv auf den einheimischen braunen Rübenzucker zurückgreiffen anstelle zu Rohrzucker.

 
Bananenbrot
Aus dem Buch "süsses Brot"*
Für eine 20cm Kastenform

♥ 2 reife Bananen ♥ 70g geschmolzene, abgekühlte Butter ♥ 150g braunen Rübenzucker ♥ 1 Ei ♥
♥ 1Pck Vanille-Zucker ♥ 1 Tl Natron ♥ 290g Mehl ♥ 1 Prise Salz ♥

Backofen auf 200°Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Kastenform etwas einfetten und mit Mehl auspudern. Bananen in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Die Butter dazu geben und unterrühren. Zucker und Vanillezucker langsam unterrühren bis eine homogene Masse entstanden ist. Natron und Ei hinzufügen und mixen. Mehl und Salz in eine Schüssel sieben und zu der Bananenmasse geben und unterrühren bis kein Mehl mehr zusehen ist. Masse in den Kastenform füllen und für circa 50 Minuten backen. Ich habe meins nach 25 Minuten mit Alufolie abgedeckt. Garprobe machen. Kurz in der Form stehenlassen und danach auf einem Kuchengitter auskühlen lasen.
 
Ich hoffe, dir schmeckt es so wie mir...
liebe Grüsse,
deine Marlene
 
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Montag, 23. Januar 2017

{Gastbeitrag} Vanille-Zauberkuchen

Es ist wieder so weit und ich darf ein weiterer Lieblingsbloggerin vorstellen. Sarah bloggt auf Gaumenpoesie.com und verzaubert mich immer wieder mit spannenden und leckeren Kochrezepte. Als ich ihren Blog entdeckte meinte ich immer sie wohnt in der wunderschönen Steiermark, aber schliesslich stellte es sich aus das sie bloss 25 Minuten von mir entfernt wohnt im schönen Appenzeller Land. Sarah habe ich seit der ersten Minute ins Herz geschlossen, so eine herzliche liebe Person habe ich selten getroffen und geniess jedes treffen mir ihr. Ich bemerke gerade wir müssten uns mal wieder auf einen Kaffeeklatsch treffen. So nun ist aber genügend gequasselt, denn ich bin gespannt was Sarah mit bringt...
 

Hach, wie ich mich freue hier sein zu dürfen. Um ehrlich zu sein, bin ich ganz schön aufgeregt und hoffe, dass  ich die liebe Marlene annähernd würdig vertreten kann. Bevor wir aber gleich loslegen, will ich mich zuerst einmal vernünftig bei euch vorstellen und euch ein bisserl was von mir erzählen:
 
Hallo, ihr lieben Marlenes Sweet Things Leser,

Mein Name ist Sarah, ich bin 31 Jahre alt, komme ursprünglich aus der schönen Steiermark in Österreich und lebe mit meinem Mann und unseren Fellnasen in der Schweiz. Einige von euch kennen mich ja vielleicht bereits von meinem Blog Gaumenpoesie. Alle anderen wissen ja jetzt wo sich mich normalerweise antreffen ;)
 
 
In meiner Küche wird  geschnippelt, gekocht, gerührt und experimentiert was das Zeug hält. Mal gibt es eine kunterbunte Gemüsequiche, ein paar schnell gemachte Kanarische Kartoffeln mit Feldsalat-Pesto, oder tolle Geschenke aus der Küche – wie mein selbstgemachtes Zitronenöl.  Ja, und manchmal kommen bei uns sogar süße  Schlemmereien auf den Tisch. Unter uns gesagt, bin ich nämlich im Backen von Süßspeisen ziemlich talentfrei und überlasse die Zubereitung von himmlischen Desserts in der Regel lieber denen die das auch können. Aber als Österreicherin kommt man eben nicht um ein paar schnabulöse Kirschknödel mit Schokoladensauce  und eine köstliche Apfeltarte für zwischendurch kann eigentlich auch nicht schaden, oder?  Und darum gibt’s auch bei mir hin und wieder was zu naschen..... ;)
  
 
Als mich die liebe Marlene fragte, ob ich Lust hätte  für sie einen Gastbeitrag zu schreiben, war ich natürlich sofort total begeistert und hab mich riesig darüber gefreut für sie als kleine Urlaubsvertretung einspringen zu dürfen. Obwohl wir uns leider viel zu selten sehen, ist sie mir mittlerweile so richtig ans Herz gewachsen mit ihrer bezaubernden Art und ich genieße unsere gemeinsamen Treffen immer in vollen Zügen. 
 
 
Bei unserem letzten Treffen hat mir Marlene ein ganz besonderes Geschenk gemacht und mir ein Fläschchen ihrer fantastische Vanille Essenz mitgebracht, die ich für das heutige Rezept unbedingt verwenden wollte. Also hab ich für euch und die liebe Marlene ganz spontan diesen sündhaft leckeren Vanille-Zauberkuchen  gezaubert  und hoffe dass euch das Ergebnis gefällt:
 
 
Okay, zugegeben! Ich hab den Kuchen natürlich nicht aus meinem Backofen gezaubert, aber wenn man bedenkt, dass der Vanille-Zauberkuchen aus lediglich einem Teig besteht und  sich beim Backen 3 verschiedene Lagen entwickeln, dann scheint es doch fast ein bisschen wie Zauberei, oder?  Ganz wichtig für euren Kuchen ist eine geschlossene und dichte Backform, da der Kuchenteig wirklich sehr  flüssig ist und sonst womöglich aus der Form laufen könnte. Ich habe hierfür meine Auflaufform verwendet. Der Vanille-Zauberkuchen ist so zwar etwas flacher geworden, uns hat er jedoch trotzdem extrem gut geschmeckt. Wir haben unseren Kuchen noch zusätzlich mit einigen Preiselbeeren genossen, ihr könnt ihn aber natürlich auch nur mit Puderzucker bestäuben, oder  mit einer anderen Fruchtsauce eurer Wahl genießen. Na, hab ich euch neugierig gemacht? Dann probiert es doch einfach aus und überzeugt euch selbst! Aber Vorsicht! Suchtgefahr! 
 
Vanille-Zauberkuchen
 
Zutaten:
4 Eier
125 g Butter
110 g Mehl
150 g Zucker
500 ml Milch
1 EL Wasser
Abrieb einer halben Bio Zitrone
1 geschlossene Backform (Bei mir Auflaufform 33x20x6 cm)
Preiselbeeren Konfitüre (Nach Belieben)
 
Zubereitung:
 
Die Butter in Stücke schneiden, in einen Kochtopf geben und bei mittlerer Hitze langsam zum schmelzen bringen.
Die geschmolzene Butter bei Seite stellen und auskühlen lassen.
Die Eier über einer Rührschüssel aufschlagen und die Eigelbe vom Eiweiß trennen.
Das Eiklar einige Minuten zu festen Schnee schlagen und bei Seite stellen.
Die Eigelbe in eine zweite ausreichend große Rührschüssel geben und  so lange zusammen mit dem Zucker und dem EL Wasser schaumig rühren bis eine einheitlich cremige Masse entstanden ist.
Nun die Butter zu der Eigelbmasse geben und ca. 3 Minuten weiter cremig unterrühren.
Das zuvor gesiebte Mehl portionsweise unter die Eiermasse rühren und die Vanille Essenz dazu geben.
Die Milch ebenfalls  portionsweise unter die Eiermasse rühren und die  zuvor ausgefettete Backform mit Backpapier auslegen.
Den Backofen auf 150 c° Ober/Unterhitze vorheizen und den Eischnee vorsichtig unter die Eigelbmasse heben.
Den fertigen Teig in die Backform füllen und ca. 50 Minuten auf vorletzter Schiene backen.
Den Kuchen nach Ende der Backzeit mit Backpapier bedecken und im ausgeschalteten Ofen bei offener Ofentür auskühlen lassen. 
TIPP: Am besten ihr lagert euren Kuchen eine Nacht im Kühlschrank und gebt ihm genügend Zeit richtig auszukühlen!
 
Liebe Marlene, Liebe Marlene's sweet things Leser!
Ich möchte mich nochmal bei euch bedanken, dass ich heute hier bei euch sein durfte und hoffe sehr, dass es euch mit mir gefallen hat. Ich würde mich freuen, wenn ihr mich mal in der Gaumenpoesie besuchen kommt und  wünsche euch jetzt schon mal ganz viel Spaß beim nachbacken und vernaschen.
 
Eure Sarah

Liebe Sarah
Wow der Zauberkuchen wollte ich schon so lange mal machen und immer habe ich ihn aufgeschoben, aber jetzt wird er definitiv gebacken, denn bei deinen Foto sabere ich nur noch. Vielen lieben Dank das du bei mir zu Gast warst. Ich freue mich jetzt schon auf unser nächstes Treffen.

Liebe Grüsse,
Marlene
 
 
 

 
Freitag, 20. Januar 2017

Gerösteter Blumenkohl aus dem Ofen

Zur Zeit ist im Ganzen gebackenes Gemüse ein grosser Renner. Instagram, Facebook, Pinterest. Überall sieht man diesen Trend und auch ich wollte das unbedingt mal testen. Ich muss sagen, ich war etwas Skeptisch und glaubte nicht daran, dass es schmeckt.
 
 
Also kaufte ich ein kleinen Blumenkohl, eins meiner lieblings Gemüsesorte seit meiner Kindheit, und schob ihn in den Ofen. Ich dachte schon an Plan B wenn es imfall nix wird, gäbe es eine Blumenkohl-Suppe. Nach einer Stunde war es nun geschehen und Plan B brauchte ich definitiv nicht. Schnell machte ich mir noch eine kleine Panade für obendrauf und zack war mein gerösteter Blumenkohl aus dem Ofen auf dem Tisch. Ich finde es genial, gerade wenn man einen programier fähigen Backofen hat, kann man alles bereits am Morgen oder sogar am Abend davor vorbereiten, in den Ofen geben und programmieren für den nächsten Tag. Fertig. Perfekt oder?


Gerösteter Blumenkohl aus dem Ofen
 
♥ 1 kleiner Blumenkohl ♥ 6El Olivenöl ♥ Salz und Pfeffer ♥ 2El Butter ♥
♥ 3El Paniermehl ♥ 2El gemahlene Mandeln ♥
 
Ofen auf 200° Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Strunk und Blätter vom Blumenkohl entfernen. Blumenkohl anschliessend auf ein grosses Stück Alufolie geben und mit Olivenöl einstreichen. Etwas Salzen und Pfeffern. Alufolie kompakt verschlissen. Blumenkohl auf ein Blech geben und für circa 40 Minuten backen. Anschliessend Alufolie entfernen und nochmals etwas mit Öl bestreichen. Ofen auf 220° Grad erhöhen und den Blumenkohl nochmals 20 Minuten backen. Nun sollte er eine leicht gebräunte Röschen erhalten haben. Butter in einer Pfanne schmelzen und Mandeln und Paniermehl dazu geben und zu knusprigen Brösel braten. Blumenkohl auf ein Teller geben, eventuell noch etwas salzen und frischen Pfeffer darüber streuen. Mandel-Paniermehl Panade darüber geben und servieren. Am Besten schneidet man Tortenstücke zum servieren.
 
 
Ich finde es eine klasse Alternative, ich habe in nun bereits mehrmals gemacht. Ich habe nun gleichzeitig noch Kartoffeln dazu gegeben und somit die kompletten Beilagen im Ofen gegart.
 
Hast du auch schon ganzen Gemüse im Ofen gebacken oder ist es auch Neuland so wie es für mich war? Nächstes mal teste ich Rosenkohl im Ofen, der soll angeblich auch so lecker sein.
 
Liebe Grüsse,
Marlene
 


 
Montag, 16. Januar 2017

Peanut Butter Granola

Ich stehe ja im Moment total auf selbst gemachtes Granola und probiere so einige Mischungen aus. Heute möchte ich eine Granola zeigen, dass jeden Peanut Butter Liebharber das Herze etwas höher schlagen lässt.


Mit wenigen Zutaten wie Dinkel- und Haferflocken, Kokosnuss-ÖL, Erdnüssen und dein lieblings Peanut Butter stelle ich leicht Salziges Powerfrühstück her. In der Zwischenzeit musste ich sogar noch neue, grössere Vorratsgläser einkaufen, da ich immer 3-5 Granolas und Müeslis griffbereit habe für eine gelungene Abwechslung am Frühstücktisch.


Peanut Butter Granola
♥ 170g Honig ♥ 125g Peanut Butter ♥ 50g Kokosnuss-Öl ♥ 170g Haferflocken ♥
♥ 150g Dinkelflocken ♥ 110g ungesalzene Erdnüsse, grob gehackt ♥ 90g Schokoladen-Chips oder Würfel ♥

Backofen auf 120°Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Kokosnuss-Öl, Honig und Peanut Butter in einer Pfanne erwärmen und mischen. Dinkelflocken, Haferflocken und Erdnüsse in eine grosse Schüssel geben. Kokosnuss-Öl-Gemisch darüber geben und alles gut durchrühren. Anschliessen die Masse auf ein Backpapier belegtes Blech geben und für 40 Minuten im Backofen trocknen lassen. Die Granola circa nach 20 Minuten einmal gewendet werden. Anschliessend circa 60 Minuten abkühlen lassen, anschliessen Schokoladen Chips dazu geben und gut mischen. Die Granola in einem Luftdichten Gals oder Dose abfüllen.

Liebe Grüsse,
Marlene
Freitag, 13. Januar 2017

Zitronen Donuts


Könnt ihr euch noch an die rosaroten Gilmore Girls Donuts erinnern? Ja, oh die waren ja so lecker und da musst ich uns einfach Nachschub backen. Immer nur Vanille wäre ja langweilig. Da Sauer bekanntlich Lustig macht, gibt es Heute Zitronen Donuts.

Ich finde die Donut-Backform* wirklich super, klar es ist nicht so ein Donut wie man ihn kennt, wenn er im Fett ausgebacken wird. Mir persönlich schmeckt er am besten, wenn er bereits ein Tag alt ist, dann ist er etwas fester und nicht mehr ganz so Fluffig. Also lass ihn am liebsten ein Tag verpackt liegen und teste es aus, was dir besser mundet.

Zitronen-Donuts
Für 12 Donuts
♥ 35g flüssige Butter ♥ 1 Ei ♥ 100g Zucker ♥ 150ml Buttermilch ♥150g Mehl ♥ 1 Tl Backpulver
♥ eine Prise Salz ♥ Abrieb einer Bio-Zitrone ♥ Saft einer halben Zitrone + 1 El ♥ 250g Puderzucker ♥  etwas Milch ♥
♥ gelbe Nonpareilles* ♥ Donut-Backform* ♥ Spritzbeutel ♥  Backtrennspray* ♥

Backofen auf 180° Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Zucker und Ei cremig aufschlagen, anschliessend die flüssige Butter langsam hinzugeben. Zitronensaft und Zitronenabrieb unterrühren. Mehl, Backpulver und Salz mischen. Abwechselnd in Mehl und Buttermilch dazu geben und zu einem homogenen Teig rühren. Teig in den Spritzbeutel geben und in die Donut-Backform gleichmässig verteilen. Für 14 Minuten backen. Heraus nehmen und 5 Minuten in der Form abkühlen lassen. Danach auf die Donats auf ein Kuchengitter geben und komplett auskühlen lassen. Puderzucker in eine Schüssel sieben. 2 Esslöffel Milch und der 1 Esslöffel Zitronensaft hinzugeben und verrühren. Nun heisst es vorsichtig weiter Milch hinzugeben und weiterrühren bis ein zähflüssiger Zuckerguss entsteht. Jetzt einfach noch die Donuts in den Zuckerguss zur Hälfte tauchen und etwas abtropfen lassen, auf das Kuchengitter zurück geben und die Nonpareilles darauf streuen und trocknen lassen.

Liebe Grüsse,
deine Marlene

*Amazon Affiliate: wenn Du über diesen Link etwas für Dich bestellst bleibt der Preis gleich, aber ich er halte etwas Taschengeld.





Mittwoch, 11. Januar 2017

Meine 4 lieblings Combo Fonts

Ich habe letzter Zeit wieder ganz viele Schriften (Fonts) heruntergeladen und mich in ein paar Neue verliebt. Ich bin einfach der Meinung man kann nie genügend Schriften auf dem PC instaliert haben und damit zu spielen. Spielen ist genau das richtige Wort. Am liebsten kombiniere ich verschiedene Schriften mit einander und spiele oder untermale das Bild damit.





Seit ich einen Schneideplotter besitze sind für mich die Fonts noch viel wichtiger als zuvor, einfach der Kreativität freien lauf lassen, genau so wie ich es mag zu dem Zeitpunkt. Übrigens unter dem Link Freefonts findest du noch weitere Fonts wo ich bereits vorgestellt habe.

Liebe Grüsse, Marlene



Montag, 9. Januar 2017

{Gastbeitrag} Quarkbrot mit Datteldip

Heute über gebe ich das Zepter auf dem Blog an meine liebe Freundin Moni von Süssen Zaubereien. Ich glaube, du kennst sie bereits wenn du schon längers Leser bist von meinem Blog. Letztes Jahr hatte sie ihren Prinzen geheiratet und ich durfte ihnen die 5stöckige Hochzeitstorte und den Sweettable machen. Ich fühle mich immer noch geehrt, dass sie mir, dass anvertraut hat, denn wichtigsten Tag im Leben zu versüssen. Nun aber lassen wir uns von Moni versüssen und schauen was sie uns mitgebracht hat.
 
 
Ich freue mich sehr, dass ich bei meiner lieben Freundin Marlene zu Gast sein darf. Für alle die mich nicht kennen, mein Name ist Moni und mein Blog heißt „Süssen Zaubereien“. Dort findet man alles was so aus dem Backofen oder vom Herd kommt. Meist sind es süsse Sache, aber immer mal wieder schmuggelt sich auch etwas Herzhaftes dazu.
 
 
Marlene und ich kennen uns schon gefühlt eine halbe Ewigkeit. Es war zuerst eine Zufallsbekanntschaft auf einer Straße in Köln. Dort waren wir beide noch völlig unbekannt auf einer Tortenmesse. Sie hat mich angesprochen und ich war doch ein wenig überrascht, dass sie mich kannte. Sie war so zum Spaß dort und ich habe am Wettbewerb mit Royal Icing Keksen teilgenommen. Ich kann mich daran erinnern, dass es schönes Wetter gewesen ist und wir draußen gesessen haben mit vielen anderen Menschen. Ehrlich gesagt, weiß ich so gar nicht mehr genau wie es dann weiterging. Wir haben uns auf Messen getroffen. Irgendwann haben wir uns dann bewusst verabredet und auch Zimmer geteilt. Und irgendwie gab/gibt es uns bei gewissen Veranstaltungen nur im Doppelpack. Es ist einfach so wundervoll einen so liebenswerten Menschen gefunden zu haben. Auch wenn uns einige hundert Kilometer trennen, ist es nicht so dramatisch.
 
 
Für mich war dann auch total klar, nachdem mein Mann mir einen Antrag gestellt hat das nur SIE meine Torte machen sollte. Wenn ihr treue Leser bei Marlene seid, dann kennt ihr die Torte und den Candy Table den sie gezaubert hat. Es ist so wundervoll, ich kann es nur wiederholen. Wenn ich an Marlene denke, fallen mir die unterschiedlichsten Dinge ein. Sie liebt Hefegebäck, egal in welcher Variante. Sie liebt ihre Schweiz total und ist eine wundervolle Reiseführerin (selbst, wenn wir in Deutschland unterwegs sind), sie liebt eh total das reisen. Sie ist eine tolle Tortenkünstlerin und hat sehr viel Ahnung vom bloggen (ich bin ein kleiner Vollhonk, aber bin lernwillig). Ich könnte noch so weitere Dinge aufzählen, aber das hebe ich mir auf wenn ich Marlene hoffentlich in 2017 wiedersehe.
 
 
Ich habe natürlich auch etwas mitgebracht, denn wie oben schon erwähnt gibt es viele Sachen die mir bei ihr einfallen. Sie bäckt auch total gerne Brot. Ich fand es in einem Urlaub so toll bei ihr, wir saßen beim Abendbrottisch bei Brot, Käse und Wurst auf dem Tisch und wir waren nur am Reden. Ich finde bei Brot und Wein (oder eher Wasser) lässt es sich sehr gut quatschen und das können wir beide doch schon echt gut. Aus diesem Grund habe ich heute für euch und für dich liebe Marlene eine kleine Brotzeit mitgebracht.
 
Quarkbrot
 
500g Mehl
500g Quark
2 Eier
2 Pck. Backpulver
2 TL Zucker
2 TL Salz
 
Zubereitung
 
1.) Den Backofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen
2.) Und jetzt eine super einfache Zubereitung, alle in eine Schüssel geben und entweder
Mit einem Mixer mit Knethaken vermengen oder durch eine Küchenmaschine vermengen
lassen.
3.) Den Teig auf der Arbeitsfläche noch einmal durchkneten und ich habe ihn dann rund gedreht
und in eine runde Form von meiner Oma gelegt. Aber es geht jegliche Form oder direkt auf
ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
4.) Das Brot geht nun für 45 Minuten in den Ofen
 
Datteldip
 
150g Datteln
200g Frischkäse
200g Creme Fraice
½ TL Salz
1 Zehe Knoblauch
1 geh.TL Harissa (scharfe Paste aus dem Glas)
Zubereitung
1.) Den Knoblauch pressen und in eine Schüssel füllen, die Datteln mit Hilfe eines Standmixers
klein hexeln.
2.) Frischkäse, Creme fraice, Salz und Harissa Paste (nur bei Bedarf) vermengen, den Knoblauch
und die Datteln hinzugeben.
3.) Gemeinsam mit einem frischgebackenen Brot genießen
Liebe Marlene,
vielen Dank das ich bei dir zu Gast sein durfte. Ich freue mich auf eine gemeinsame Brotzeit in 2017
mit dir (und evtl. unseren Männern)
Liebe Moni,
vielen lieben Dank für dieses leckere Quarkbrot mit dem legendären Datteldip, ich habe ja schon so viel von Dip gehört und nun kann ich ihn endlich selber machen. Ich habe mich so gefreut, dass du ein weiteres Mal bei mir zu Gast bist, denn es ist nicht selbstverständlich so viel Zeit auf zu bringen für jemand anderes. Ich bin immer noch unglaublich Dankbar, dass wir zwei uns damals in Köln auf der Strasse begegnet sind. Du bleibst für immer und ewig meine GROSSE. Schön das es dich gibt und ich freue mich schon auf deinen Besuch im Frühling. Jetzt höre ich aber auf, sonst kullern mir nur noch mehr Tränen über die Wange bei so vielen lieben Worten. Ich hab dich lieb, süsse. ♥
Liebe Grüsse,
Marlene


Freitag, 6. Januar 2017

Dark Chocolate-Granola mit Coconut


Neues Jahr neue Vorsätze. Wer kennt das nicht. Ende Jahr macht man sich immer Gedanken, was man ändern kann oder verbessern. Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen viel gesünder in den Tag zu Starten. Mehr Müesli, Granola, Smoothies und Vollkornbrote. Ich bin gespannt wie lange ich es Durchziehen kann und mich daran halte werde. Ich habe mir aber für Sonntag eine kleine Klausel mit eingearbeitet. Da darf auch geschlemmt werden und ich denke so klappt es bestimmt.
Zur Zeit esse ich sehr gerne Kokosnuss und darum musste ein Dark Chocolate-Granola mit Coconut her. JA da ist schon das ungesunde Wort Schokolade darin vor. Ich habe aber ein ungesüsstes Kakao-Pulver verwendet und so wieder den Zuckergehalt reduziert.
Dark Chocolate-Granola mit Coconut
♥ 2El Chia-Samen ♥ 170g Haferflocken ♥ 3El natürlicher Kakao-Pulver
♥ 3El Kokosnuss-Öl ♥ 75g Ahornsirup ♥ 1/4Tl Salz ♥ 
♥ 1 Handvoll Kokosnuss Chips, leicht verdrückt ♥ 50g Schokoladen Chips oder Würfel ♥

Backofen auf 120°Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Kokosnuss-Öl, Ahornsirup und Salz in einer Pfanne erwärmen und mischen. Kakaopulver, Haferflocken und Chia-Samen in eine grosse Schüssel geben. Kokosnuss-Öl darüber geben und alles gut durchrühren. Anschliessen die Masse auf ein Backpapier belegtes Blech geben und für 40 Minuten im Backofen trocknen lassen. Die Granola circa nach 20 Minuten einmal gewendet werden. Anschliessend circa 60 Minuten abkühlen lassen, anschliessen Schokoladen Chips und Kokosnuss Chips dazu geben und gut mischen. Die Granola in einem Luftdichten Gals oder Dose abfüllen.

Am liebsten mag ich das Dark Chocolate Granola mit Coconut zusammen mit Natur Joghurt oder Quark.
Hast du dir auch Vorsätze fürs neue Jahr vorgenommen?
Liebe Grüsse,
Marlene 


Montag, 2. Januar 2017

{Gastbeitrag} Mandarinen-Vanillegelee


Heute geht es weiter mit Besuch von lieben Bloggerfreunden auf Marlene's sweet things und freue mich dir Heute meine Gäste vor zu stellen. Caro, Liv und Tobi sind die Blogger hinter dem Foodwerk.ch. Ich kenne ihren Blog schon längers und freute mich riesig, dass ich sie letztes Jahr in Echt kennen lernen durfte. Eine wunderschöne Freundschaft entstand durchs Bloggen und Liebe zum Essen. Nun über gebe ich aber gleich das Wort an die Beide, denn ich bin gespannt was die Zwei uns mit gebracht haben.

Als Marlene für ihre Ferienabwesenheit Gastblogger suchte, haben wir uns nach sehr kurzem überlegen bei ihr gemeldet. In diesem Jahr hatten wir nämlich schon mehrere Male das vergnügen Marlene bei Bloggeranlässen zu treffen. So ist wie wir finden eine schöne Freundschaft entstanden, die wir nicht missen möchten und bei der es immer etwas zu Lachen gibt. Ja, zu Lachen gibt es bei unseren Treffen nie zu knapp. Nun sind wir aber erste eine Runde neidisch auf die liebe Marlene. Während wir hier in der Kälte sitzen, geniesst die liebe Marlene ihren wohlverdienten Urlaub in der Sonne! Wir wünschen dir einen wundervollen, erlebnissreichen, abenteuerlichen und kulinarischen Traumurlaub und wir freuen uns dann dich wieder gut erholt zu sehen und zusammen zu lachen!

Doch wer sind wir? Wir sind Caro und Tobi vom foodwerk.ch. Wir haben beide Koch gelernt, da wir jedoch beide nicht mehr in unserem erlernten Beruf arbeiten toben wir uns nun auf unserem Blog aus. Bei uns findet ihr ganz zu unserem Motto passend: Das Leben i(s)st bunt Querbeet alles von süss bis salzig, gekocht, gebacken oder zusammengerührt. Zwischendurch kocht auch unsere Tochter Liv etwas Leckeres und zeigt, dass kochen wirklich nicht schwer ist, und auch einfache Dinge wunderbar schmecken.
Obwohl wir die Kälte nicht so sehr mögen, lieben wir doch die Aromen der Zitrusfrüchte. Um diese noch etwas ins Jahr hinein zu nehmen haben wir einen herrlich, vanilligen Mandarinengelee gekocht.
Mandarinen-Vanillegelee
Zutaten:
700 ml Mandarinensaft (ca. 2.5kg frische Mandarinen gepresst)
2 St. Zitronen (nur der Saft)
200g Zucker
Mark von einer Vanilleschote
25g Unigel (Apfelpektin)
Zubereitung:
Alle Zutaten in eine Pfanne geben und zum Kochen bringen. Das Ganze für mindestens 1 Minute gut kochen lassen. Die heisse Mandarinenmasse durch ein Sieb giessen und in vorgewärmte, sterile Gläser einfüllen und sofort verschliessen. Mit einem Küchentuch bedecken und langsam auskühlen lassen. Wichtig ist, den Geliervorgang während der Abkühlzeit nicht durch Schütteln zu unterbrechen. Nach dem Auskühlen den Gelee dunkel und kühl lagern. Der geöffneten Gelee muss im Kühlschrank gelagert werden, wo er bei uns nicht lange überlebt. Nicht nur passend zum Frühstück, sondern auch zu einem guten Stück Käse ist dieser Gelee sehr gut geeignet, denn das Leben isst bunt!
Liebe Marlene
Vielen Dank, dass du uns ermutigt hast, unseren ersten Gast Post zu schreiben. Wir freuen uns schon jetzt dich bald wieder zu sehen und herrlich zusammen zu lachen. Bleib so wie du bist, wir finden dich super so!
 
Liebe Grüsse aus dem foodwerk.ch
Caro & Tobi mit Liv

Hach liebes Foodwerk.. Ich möchte am liebsten, gleich einmal mit einem frischen Stück Brot die Mandarinen-Vanillegelee probieren. Mir wäre es noch nie in den Sinn gekommen aus Mandarineen einen Gelee zu kochen, einfach nur grandios wie alles bei Euch. Ich bin ziemlich gerürt was für liebe Worte ihr geschrieben habt. Ich kann nur alles zurück sagen. Einfach nur schön euch zu kennen und ich freue mich auf unser nächstes Treffen, ich glaube dieses Mal ziehe ich Windeln an. Schön das ihr hier wart. Ein Gastbeitrag war doch gar nicht so schwer oder? Auf jeden Fall seit ihr immer wieder herzlichen Willkommen auf Marlene's sweet things. ♥

Liebe Grüsse,
Marlene


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